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Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Tangstedt und Hasloh

Frau fuhr mit ihrem Auto gegen einen Baum

In der Nacht zu heute (07. August) kam es zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang auf der Kreisstraße 6 zwischen Tangstedt und Hasloh. Gegen 03.20 Uhr bemerkte ein vorbeifahrender Autofahrer Trümmerteile auf der Fahrbahn und stoppte sein Fahrzeug. Dabei entdeckte er ein an einen Baum gekrachtes zerstörtes Auto und alarmierte die Rettungskräfte.

Neben der örtlich zuständigen Feuerwehr aus Tangstedt wurde die Feuerwehr aus Rellingen zur überörtlichen Hilfeleistung alarmiert. Aufgrund des sich präzisierenden Unfallortes wurde die Feuerwehr Rellingen kurz darauf zurück alarmiert und die örtlich dichter zum Einsatzort gelegene Feuerwehr Hasloh zur Unterstützung der Tangstedter Kräfte hinzugezogen.

Als die Kräfte der Feuerwehr kurz darauf an der Einsatzstelle eintrafen stellte sich die Lage wie folgt dar: ein Kleinwagen war frontal in einen Baum gefahren, der PKW entsprechend zerstört, eine weibliche Person befand sind noch im PKW und war dort eingeklemmt worden. Notfallsanitäter der Feuerwehr Tangstedt stellten bei einer schnellen Erstuntersuchung bereits fehlende Vitalfunktionen der Patientin fest. Der unmittelbar nach der Feuerwehr Tangstedt eintreffende Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tot der Insassin feststellen. Eine Rettung konnte aufgrund der Gesamtumstände nicht mehr eingeleitet werden. Die Kräfte wurden im Verlauf zügig reduziert, sodass nur noch benötigtes Personal an der Einsatzstelle verblieb. Ein durch die Polizei angeforderter Gutachter nahm die Umstände des Unfalles noch an der Unfallstelle auf. Die Feuerwehrkräfte leuchteten die Einsatzstelle während der Unfallaufnahme aus und übernahmen im Anschluss die Bergung der Person.

Schon frühzeitig wurde eine Alarmierung der Notfallseelsorge des Kreisfeuerwehrverbands Pinneberg veranlasst, so dass im Nachgang des Einsatzes eine professionelle Einsatznachbesprechung im Gerätehaus der Feuerwehr Tangstedt stattfinden konnte.

Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlung übernommen, für die Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die K6 rund 3 Stunden voll gesperrt. aw/ots

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