Wir sind keine Erwerbstätigen zweiter Klasse
Schon zum 1.1.2026 soll die neue Aktivrente kommen – doch nur für Angestellte. Das ist nicht nur eine eklatante Ungleichbehandlung, sondern auch verfassungsrechtlich fragwürdig und wirtschaftspolitisch vollkommen kontraproduktiv. Wir Selbstständigen sind keine Erwerbstätigen zweiter Klasse.
Deshalb unterschreibe jetzt unsere Petition für eine faire Aktivrente auch für Selbstständige – jede Unterschrift zählt!
Worum geht’s? Mit der Aktivrente will die Regierung Menschen motivieren, im Rentenalter länger zu arbeiten. Wer die Regelaltersgrenze überschreitet, soll künftig 2.000 Euro pro Monat steuerfrei dazuverdienen können. Das sind bis zu 918 Euro Steuerersparnis pro Monat.
Eklatante Ungleichbehandlung: Arbeiten Angestellte im Alter länger, sollen sie bis zu 918 Euro pro Monat an Steuern sparen, Selbstständige dagegen die vollen Steuern bezahlen.
Dass Selbstständige ausgeschlossen bleiben sollen, reiht sich ein in eine Vielzahl von Diskriminierungen. Bei der Zwei-Klassen-Aktivrente ist die Ungleichbehandlung aber besonders offensichtlich. Seit Jahren unterstellt die Bundesregierung Selbstständigen ein besonders hohes Risiko von Alterarmut, um sie nun im Rahmen der Aktivrente von den steuerlichen Vergünstigungen auszuschließen.
Zudem schreibt sie in ihrer Begründung, gefördert werden solle “aktive Arbeit” und spricht dies Selbstständigen ab! Weitere Infos zu den Regierungsplänen findest du in unserem Petitionstext.
Die Zeit ist knapp: Unterzeichne jetzt unsere Petition – für eine faire Aktivrente auch für Selbstständige!
Je mehr Menschen für eine Aktivrente auch für Selbstständige laut werden, desto besser: Leite diesen Newsletter gerne weiter, teile die Petition in deinem Netzwerk, rufe auf deinen Social-Media-Kanälen zum Unterzeichnen auf. Der Petitionslink ist ganz einfach zu merken: openpetition.de/aktivrente. Vielen Dank vorab für deine Unterstützung!
Dorfgeflüster Informationen rund um Bönningstedt, Ellerbek, Schnelsen, Hasloh, Quickborn und Rellingen.
