Gleichmäßige Verteilung der Stunden
Nach Gesprächen haben sich nun die Gemeindevertretungen beider Gemeinden auf eine Neuregelung der Jugendarbeit geeinigt. Bisher bot Tinka Niehusen den Kids im Jugendraum (JuRa) in Hasloh 19 Stunden in der Woche an und im Kinder- und Jugendzentrum (KiJu) in Bönningstedt acht.
Hasloh strebte bereits seit Jahren eine gleichmäßige Aufteilung – und Bezahlung – der Stunden an. Nun sieht die neue Regelung vor, dass die Gemeinden das Angebot zu gleichen Teilen finanzieren. Tinka Niehusen ist bereit, drei Stunden mehr pro Monat zu arbeiten, sodass jede Gemeinde nun 15 Stunden anbieten kann. Die Hoffnung ist, dass die Kinder und Jugendlichen beider Gemeinden auch die Angebote im jeweiligen Nachbarort wahrnehmen. Sie sind dort jederzeit herzlich willkommen. aw
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