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Kind in Spielgerät eingeklemmt

Einsatz für die Feuerwehr Bönningstedt

Wehrführer Stefan Birke ist froh, dass das Kind schnell befreit wurde

Gestern (18. Juni) als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bönningstedt sich gerade vom nächtlichen Einsatz beim Ellerbeker Großfeuer erholten, erfolgte um 14.38 Uhr eine erneute Alarmierung.

Die Feuerwehr wurde zu einer Technischen Hilfeleistung mit Menschenleben in Gefahr in die Norderstedter Straße gerufen. Ein kleines Kind war beim Spielen auf einem privaten Spielplatz gefallen und zwischen eine massive Steineinfriedigung und einen Fundamentpfosten einer Rutsche geraten und steckte fest. Das Kind konnte sich weder selbst noch mit Hilfe der Eltern befreien.

Beim Ausrücken meldete die Leitstelle, dass beim Kind eine Atemnot eintreten würde. Entsprechende Eile war daher geboten. Vor Ort betreuten die Einsatzkräfte das Kind und die Eltern, erläuterten ihre Maßnahmen und legten dann die hölzernen Fundamentpfosten frei. Zeitgleich wurde Werkzeug und Rettungsgerät bereitgelegt. Mittels einer akkubetriebenen Säbelsäge wurde dann der Pfosten durchtrennt, so dass er von Hand vom Kind weggedrückt werden konnte und eine behutsame Befreiung des Kindes erfolgte. Es wurde dem Rettungsdienst übergeben.

Durch den Rettungsdienst wurde eine Untersuchung am Einsatzort vorgenommen und das Kind in Begleitung eines Elternteils mit dem Rettungswagen in eine Klinik zur weiteren Untersuchung gebracht.

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