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Mögliche Zuschüsse für den Kunstrasenplatz

Sportplatz muss dafür an den SV Rugenbergen verpachtet werden

Während der letzten Sitzung des Schulverbands der Gemeinschaftsschule Rugenbergen war die Sanierung des Sportplatzes Thema. Er wird von der Schule und dem SV Rugenbergen genutzt. Neben der Fußballfläche muss auch die Tartanbahn komplett erneuert werden. Insgesamt entstehen laut Schätzung des Amtes Pinnau dafür Kosten in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro. Förderanträge beim Kreis- und Landessportverband können jedoch nur gestellt werden, wenn der SV Rugenbergen Pächter ist, erläuterte Detlef Brüggemann vom Amt Pinnau. Die Anträge müssen bis zum 31. März 2019 eingereicht werden.

Außerdem gibt es Mittel von bis zu 250.000 Euro zur Förderung der Sanierung und Errichtung von Schulsportstätten, die parallel beantragt werden könnten. Um diese Gelder beantragen zu können, muss sich allerdings auch die Gemeinde Bönningstedt an der Finanzierung beteiligen.

Den Großteil der Kosten für die Sanierung müssen trotz der möglichen Zuschüsse allerdings die Trägergemeinden des Schulverbands aufbringen – aufgeschlüsselt nach Schülerzahlen. Damit entfallen auf Bönningstedt rund 50 Prozent des Betrags und auf Hasloh und Ellerbek jeweils etwa 25 Prozent. Die zuständigen Gremien in allen drei beteiligten Gemeinden werden nun über das weitere Vorgehen beraten. aw

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