Täter in der Frohmestraße und in der Wählingsallee aktiv
Am Samstagabend (24.02.) um 22.10 Uhr sprach ein maskierter Mann eine 36-Jährige, die sich gerade an einem Geldautomaten in der Frohmestraße befand, an und forderte die Herausgabe von Bargeld sowie des Handys der Frau. Die Frau flüchtete jedoch über die Straße zu einer Bushaltestelle und stieg dort in einen Bus. Anschließend informierte sie die Polizei. Eine eingeleitete Sofortfahndung nach dem Mann führte nicht zu dessen Festnahme.
Um 23.15 Uhr hob eine 31-Jährige dann an einem Geldautomaten in der Wählingsallee Geld ab. Als sie gerade den Vorraum der Bank verließ, kam ebenfalls ein maskierter Mann auf sie zu, bedrohte sie mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe des Geldes. Die Geschädigte übergab dem Mann das zuvor abgehobene Geld und dieser flüchtete anschließend in Richtung Wählingsweg. Auch in diesem Fall verlief die eingeleitete Sofortfahndung mit insgesamt 12 Funkstreifenwagen ohne Ergebnis. Aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe beider Tatorte und einer übereinstimmenden Täterbeschreibung wird davon ausgegangen, dass es sich in beiden Fällen um denselben Täter handelt.
Dieser wird wie folgt beschrieben:
– männlich
– ca. 185 cm groß
– helle Stimme
– sprach akzentfrei deutsch
– schlanke Statur
– dunkel gekleidet
– maskiert
– führte im zweiten Fall eine Schusswaffe bei sich
Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die mit den Taten im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040-4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden. aw/ots
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