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Tödlicher Unfall auf der A7

Lange Staus im Berufsverkehr

Gestern Morgen (14. August) um 07.57 Uhr ist bei einem Verkehrsunfall auf der A 7 ein 69-jähriger Mann tödlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Innenstadt/West (VD 2) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Der 69-jährige Fahrer befuhr mit seinem Lkw (Mercedes-Benz Actros) den Elbtunnel in nördlicher Fahrtrichtung. Aus bisher unbekannten Gründen fuhr der 69-Jährige auf den vor ihm verkehrsbedingt abbremsenden Lkw (MAN) der Bundeswehr auf. Durch den Zusammenstoß wurde der Lkw der Bundeswehr auf einen weiteren Lkw (MAN) der Bundeswehr und dieser schließlich auf einen Lkw DAF geschoben.

Der 69-jährige Fahrer wurde schwer verletzt und war bei Eintreffen der Rettungskräfte nicht ansprechbar. Er wurde vor Ort von Ersthelfern aus dem Führerhaus befreit und reanimiert. Unter notärztlicher Begleitung wurde er in ein Krankenhaus gebracht, in dem er kurze Zeit später verstarb.

Der Fahrer (32) sowie der Beifahrer (23) des ersten Lkw der Bundeswehr wurden durch den Aufprall zum Teil schwer verletzt. Der 32 Jährige erlitt Verletzungen im Brustbereich sowie an den Beinen. Der Fahrer (35) des zweiten Lkw der Bundeswehr sowie dessen Beifahrer (26) wurden durch den Unfall leicht verletzt. Die Verletzten wurden nach medizinischer Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht und zum Teil stationär aufgenommen.

Aufgrund der Verkehrsunfallaufnahme wurde der Elbtunnel (1. Röhre) komplett gesperrt.

Zur genauen Rekonstruktion des Unfallhergangs haben die Ermittler einen Sachverständigen hinzugezogen und einen 3D Laserscanner zur Vermessung der Unfallstelle eingesetzt. aw/ots

 

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