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CORONA: Kreis Pinneberg überschreitet kritische Schwelle

Pinneberg hat als erster Kreis die kritische Schwelle von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner erreicht.

Maßnahmen bei 7-Tage-Inzidenz > 50 pro 100.000 Einwohner

Öffentlicher Raum:

Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung überall dort zu tragen, wo Menschen länger und/oder dichter zusammen kommen zum Beispiel auf Märkten, auf belebten Plätzen oder in Einkaufsstraßen sowie dort, wo Abstände im Sinne des § 2 Absatz 1 der Corona-BekämpfungsVO nicht eingehalten werden können. Eine möglichst konkrete Benennung der Örtlichkeiten ist dabei vorzunehmen.
Generelles Verbot des Außerhausverkaufes von Alkohol ab 23:00 bis 6:00 Uhr des Folgetags (Gaststätten, Tankstellen oder beispielsweise Supermärkten).
Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum auf max. 10 Personen unter Wegfall abweichenden Regelungen zur Kontaktbeschränkung und Personenzahlbegrenzung aus § 11 mit der Ausnahme für Profisportmannschaften, soweit das Hygienekonzept entsprechende Teststrategien vorsieht, und § 16 der Corona-BekämpfungsVO.

Schulen:

Entsprechend des „Corona-Reaktionsplan Schulen“ ergeht die Anordnung an die Schulen die Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht zu tragen.

Gastronomie:

Sperrstunde ab 23:00 bis 6:00 Uhr des Folgetags. Gäste haben die Gaststätte bis 23:00 Uhr zu verlassen.

Veranstaltungen:

Veranstaltungen nach § 5 Absatz 4 und Absatz 5 der Corona-BekämpfungsVO sind auf maximal 100 Teilnehmende außerhalb und innerhalb geschlossener Räume zu begrenzen. Ausnahmen sind nur zulässig bei Vorliegen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes und soweit die dadurch bewirkten Belastungen im Einzelfall eine besondere Härte darstellen und die Belange des Infektionsschutzes nicht überwiegen.

Veranstaltungen, dazu zählen insbesondere private Feiern, im öffentlichen Raum (auch Gaststätten) nach § 5 Absatz 3 und im privaten Raum nach Absatz 6 der Corona-BekämpfungsVO sind auf max. 10 Teilnehmende zu begrenzen. Ausnahmen sind nur zulässig bei Vorliegen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes und soweit die dadurch bewirkten Belastungen im Einzelfall eine besondere Härte darstellen und die Belange des Infektionsschutzes nicht überwiegen.
Die Ausnahmen aus § 5 Absatz 7 sowie die Regelungen des § 6 Corona-BekämpfungsVO bleiben unberührt. ds

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