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Die Nordmann-Tanne kommt aus dem Kaukasus

Heinz-Martin Timm freute sich über den gelungenen Abend und dankte Baumschüler Frank Ostermann für den ausgesprochen „aufschlussreichen und unterhaltsamen Vortrag“.

Heimatverein Ellerbek: Heinz-Martin Timm freute sich über den gelungenen Abend und dankte Baumschüler Frank Ostermann für den ausgesprochen „aufschlussreichen und unterhaltsamen Vortrag“. Foto: Tanja Königshagen

Von der Saat der Nordmann-Tanne bis zum gut gewachsenen Weihnachtsbaum: In einem lebendigen Fotovortrag berichtete der Ellerbeker Baumschüler Frank Ostermann auf Einladung des Ellerbeker Heimatvereins über seine Reisen in die Kaukasusregion Georgiens.

Frank Ostermann begeisterte die rund 30 Gäste mit persönlichen Erlebnissen und spannendem Wissen rund um Lebensraum und Zucht der Baumart – und beantwortete viele interessierte Fragen. Die bei uns als Christbaum sehr beliebte Normann-Tanne wächst an den Nordhängen des Kaukasus ab etwa 900 Meter Höhe. Im September und Oktober ernten einheimische Pflücker die Zapfen, in denen die Baumsamen enthalten sind. Für die Arbeiter ist dies oft die Haupteinnahmequelle. Das Saatgut kommt später auf europäischen Plantagen zum Einsatz – wie auch in der Ellerbeker Baumschule, die Weihnachtsbaumjungpflanzen züchtet. tk

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