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Quickborn, BAB 7 / Erschreckendes Ergebnis einer Videokontrolle

Videokontrolle auf A7

Quickborn, BAB 7 / Erschreckendes Ergebnis einer Videokontrolle

Am Mittwoch, den 01.05.19, führte eine Streifenwagenbesatzung vom Polizei-Autobahn-und-Bezirksrevier (PABR) Elmshorn eine Kontrolle mit dem Videowagen auf der BAB 7 bei Quickborn durch.
Zunächst fiel gegen 14:30 Uhr ein 36-jähriger Tourist aus der Türkei dadurch auf, dass er den Videowagen der Polizei mit einem Mercedes rechts auf der Autobahn überholte, dabei 163 km/h statt der erlaubten 120km/h fuhr und zudem mit dem Handy telefonierte. Ein Richter ordnete daraufhin die Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 345 Euro an.
Gegen 15:30 Uhr fuhr ein 24-Jähriger aus Hamburg in einem Mazda mit 193 km/h, statt der erlaubten 120 km/h. Er gab an, dass der Diesel mal wieder freigebrannt werden müsse. Das „Freibrennen“ führte zu einem Bußgeld von 880 Euro, zwei Monaten Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg.
Gegen 17:00 Uhr fuhr ein weiterer 24-Jähriger aus Hamburg mit einem Volvo bei erlaubten 120 km/h mit 228 km/h. Die daraus resultierenden vorwerfbaren 117 km/h führen zu einem Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkten in Flensburg und 1200 Euro Bußgeld. (Anmerkung: Der Bußgeldkatalog endet mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von über 70 km/h.) Einen Grund für die Geschwindigkeitsüberschreitung gab er nicht an. ots/ds

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Unglaublich, aber wahr. Nur nahmhafte Geldbußen werden Abschreckung bringen, besser Fahrverbote, die länger als 6 Monate dauern.

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