
Die Preisträger des vergangenen Jahres stellten die Projekte vor, die sie mithilfe der Fördergelder umsetzen konnten.
„Wir hatten dieses Jahr so viele Bewerbungen wie nie“, sagte Uwe Augustin, Vorstand der VR Bank in Holstein, bei seiner Begrüßung zur Verleihung der „Sterne des Sports“. Die Auszeichnung wird in Kooperation mit der Bürgerstiftung Volksbank Pinneberg-Elmshorn und dem Kreissportverband Pinneberg (KSV) an Vereine verliehen, die einen besonderen Beitrag zur Gesellschaft leisten. 19 Vereine hatten sich in diesem Jahr bis zum 30. Juni beworben, am 24. September fand die feierliche Verkündung der Gewinner statt. „Der Wettbewerb soll den Vereinen zu mehr Anerkennung verhelfen“, sagte Augustin weiter.
Mit insgesamt 9100 Euro verhilft der Wettbewerb Vereinen dazu, ihre Projekte umzusetzen oder neue Materialien anzuschaffen. Den ersten Platz mit 2000 Euro Preisgeld und weiteren 500 Euro der VR Bank in Holstein erhielt der Wedeler TSV, der eine Integrationsförderungsmaßnahme damit finanzieren will. Der Verein erhielt außerdem den „Stern des Sports“ in Bronze verliehen. Auf dem zweiten Platz konnte sich der Elmshorner Schachclub positionieren, der 2000 Euro Preisgeld erhält. Der dritte Platz ging an den Elmshorner Ruderclub – er darf sich über 1000 Euro für die Ausbildung von Nachwuchsübungsleitern freuen.
Nicht aufs Treppchen, aber mit je 500 Euro auf dem 4. und 5. Platz landeten der PBV Pinneberg und der Golf-Club an der Pinnau.
250 Euro gingen an den 6. bis 10. Platz: PTC, VfL Pinneberg, Tennisverein Uetersen, EMTV und SuS Waldenau.
Die Plätze 11 bis 19 mit 150 Euro Preisgeld gingen an: SC Pinneberg, 1. FC Quickborn, BMTV, DLRG Glückstadt, Reitverein Glückstadt, TSV Gut Heil Heist, TuS Esingen, die Judoabteilung des TSV Uetersen und den Athleten-Club Einigkeit Elmshorn. nas
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