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SVR: Mehr Sport für Ältere, besseres Fußballtraining

Kris Hartmann (links) wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Kris Hartmann (links) wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

50 Jahre dabei: Hella Witt (links) und Dirk Lehrbass bekamen eine goldene Nadel des Vereins und eine Urkunde.

50 Jahre dabei: Hella Witt (links) und Dirk Lehrbass bekamen eine goldene Nadel des Vereins und eine Urkunde.

Einen Rückgang von 40 jugendlichen Mitgliedern hatte der SV Rugenbergen im vergangenen Jahr verzeichnen müssen. Das teilte der Vorsitzende Andreas Lätsch bei der Jahreshauptversammlung mit. Ein Grund hierfür seien vor allem die suboptimalen Trainingsbedingungen in der Fußballsparte. „Aber das Thema Kunstrasen ist jetzt durch die Gremien der Politik durch. Wir sind guter Dinge, dass wir das Projekt in Kürze starten können“, sagte er. 522 Kinder und Jugendliche sowie 540 Erwachsene sind zurzeit Mitglied beim SVR.  Positiv hob Lätsch sowohl das neue Zirkeltraining in der Halle der Feuerwache hervor. Außerdem sei man im Gespräch mit dem Landesverband in Schleswig-Holstein, um die zukünftige Ausrichtung des Sportvereins zu planen. Besonders der Bereich Reha-Sport sowie Sport für Ältere solle ausgebaut werden, so Lätsch.

An der Spitze des Vereins tat sich wenig: Bei den Wahlen wurde Lätsch für weitere zwei Jahre im Amt als Vorsitzender bestätigt. Der Posten des Schriftführers blieb zunächst vakant, nachdem Inga Jahn nach 16 Jahren die Aufgabe abgab und sich niemand in der Runde fand, der das Amt übernehmen wollte. Bei den Kassenprüfern ersetzt Ute Steinbock jetzt Jörg Hahn.

In den Berichten der Spartenleiter wurden besonders die Fußballer sowie die Abteilung Rhönrad gelobt. Letztere veranstaltet im Juni ein großes Turnevent. Auf der Warteliste für die Rhönräder stehen aktuell 20 Kinder, die Sparte ist also ausgelastet.

Auch Ehrungen wurden vorgenommen: Für 25 Jahre wurden Silke Lippke, Rolf Stüwe, Sven Schütt, Michael Terrey, Susanne Witt und Kris Hartmann geehrt. 50 Jahre: Dirk Lehrbass, Gerda Ahrendt, Harro Lessau und Hella Witt. Bereits 70 Jahre dabei ist Hilmar Frehsdorf, der sich aber entschuldigen ließ. Der Sportverein blickt den Neuerungen sowohl in der Fußballsparte als auch im Bereich Reha-Sport positiv entgegen und freut sich auf ein gelungenes Jahr 2020. nas

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